| Nach Tätigkeiten für
verschiedene Firmen in Norddeutschland gründete ich 1980 meinen eigenen
Orgelbaubetrieb in Hamburg-Bergedorf. Im Jahr 1985 siedelte ich in die
Elbestadt Geesthacht über, die ca. 25 km südöstlich von Hamburg liegt.
In der malerischen Werkstatt, in unmittelbarer Nachbarschaft der 250 Jahre
St. Salvatoriskirche, entstanden seither über 30 neue Orgeln unterschiedlicher
Größe, die überwiegend in Deutschland (von Saarbrücken bis Husum),
aber auch in der Schweiz, Ungarn und Japan erklingen. |
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| Seit bestehen des
Betriebes orientieren wir uns am historischen Orgelbau des Barock
und führen Spielanlagen und Registeranlagen grundsätzlich in
Holzbauweise aus.Die Orgelgehäuse fertigen wir in massiver
Holzbauweise in unterschiedlichen Holzarten je nach Wunsch der
Kunden an. Darüber hinaus nutzen wir, wo es sinnvoll erscheint, die
modernen technischen Errungenschaften und Materialien unserer Zeit. |

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Mit der gleichen Sorgfalt,
mit der wir unsere Instrumente bauen, führen wir auch
Orgelumbauten, Klangverbesserungen und Revisionen durch. So haben
wir im Jahr 1999 die Orgel der St. Petrikirche in Hamburg-Altona mit
einem neuen elektrischen Regierwerk sowie einigen Tausend
Setzerkombinationen ausgestattet. Ein ebenfalls wichtiger
Bestandteil unserer Arbeit ist die Orgelpflege, wobei ich unter Orgelpflege verstehe,
dass die Instrumente im Einvernehmen mit den Kirchenmusikern ganz
gezielt vor Konzerten oder sonstigen wichtigen Anlässen gestimmt
und gewartet werden. |
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(v. l. OBM Claus
Sebastian, Ulla Linnekuhle, Rolf Sebastian, Uli Rudloff) |
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Zur Durchführung aller
dieser Arbeiten gehört ein langjähriger, gleichbleibender Stamm
von qualifizierten Mitarbeitern. Als Werkstatt- und Montageleiter
habe ich mit dem Orgelbauer Uli Rudloff einen ausgezeichneten
Handwerker beschäftigt, der in der Anfertigung eines barocken
Orgelgehäuses oder beim Bau von Windladen und Spieltischen
gleichermaßen versiert ist. |

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| Die Akquisition und
Planung von Neubauprojekten, technischen Zeichnungen,
Orgelentwürfen und Intonation liegen in meinen Händen.
Claus Sebastian
(Orgelbaumeister) |
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