Orgelkonzerte auf
Sebastian-Orgeln:
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Orgelkonzert zur
Wiedereinweihung der Orgel nach der Renovierung |
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in der St. Laurentius-Kirche
Liebenau |
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9. November 2008,
17.00 Uhr
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Orgelkonzert mit Werken von
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Johann Sebastian Bach, Georg
Böhm, Dietrich Buxtehude und Max Reger
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An der Orgel: Wolfgang
Westphal
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Syburger Sonntagsmusiken
weitere Informationen zur Orgel in Syburg
Sieker Orgelmusiken
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Gebrauchtes
Orgelpositiv zu verkaufen
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Erbauer: Fa. Kemper,
Lübeck |
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Baujahr: ca. 1960 |
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Disposition:
Manual C - f''' |
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Gedackt 8' |
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Rohrflöte 4' |
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Prinzipal 2' |
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Quinte 1
1/3' |
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angehängtes Pedal:
C - d' |
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Sehr gut geeignet für
kleinere Kirchen- |
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räume, Friedhofskapellen
oder als Chor- |
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orgel.l |
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Das Instrument ist zur
Zeit spielbar. |
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Bei Kaufinteresse wird
die Orgel |
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technisch und klanglich
generalüberholt |
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und mit einem neuen
Gebläse versehen. |
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Preisvorstellung:
15.000,--€ (incl. MWSt.) |
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ab Werkstatt |
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Die Renovierung
der Rudolf von Beckerath-Orgel
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in der
Christuskirche in Bremen-Vahr
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Disposition
der R. v. Beckerath-Orgel in der Christuskirche:
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| Hauptwerk
2.Manual
Winddruck
54 mm WS |
Rückpositiv
1.Manual
Winddruck 53 mm WS |
| Quintadena
16' |
Metallgedackt
8'
elektrischer Tremulant |
| Prinzipal
8' |
Prinzipal
4' |
| Rohrflöte
8' |
Blockflöte
4' |
| Oktave
4' |
Waldflöte
2' |
| Spitzflöte
4' |
Sesquialtera
2-fach |
| Nasat
2 2/3' |
Quinte
1 1/3' |
| Oktave
2' |
Scharff
1' 4-fach |
| Mixtur
1 1/3' |
Krummhorn
8' |
| Trompete
8' |
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Brustwerk 3.Manual Winddruck 60 mm WS |
Pedal
Winddruck 70 mm WS |
| (im
Schweller) pneumatischer Tremulant |
Prinzipal
16' |
| Holzgedackt
8' |
Subbass
16' |
| Rohrflöte
4' |
Oktavbass
8' |
| Prinzipal
2 |
Bassflöte
8' |
| Oktave 1' |
Hohlflöte
4' |
| Terzian 2-fach |
Nachthorn
2' |
| Cymbel
3-fach |
Rauschpfeife
5-fach |
| Regal
8' |
Posaune
16' |
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Trompete
8' |
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Schalmey
4' |
| Spieltraktur
und Regierwerk mechanisch |
| Koppeln:
I/II, III/II, II/Ped., I/Ped. |
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| Die
Renovierung der Orgel erstreckte sich über den
Zeitraum von Juni bis Mitte September 2007.
Dieses dreimanualige
Instrument wurde 1962 von dem Hamburger
Orgelbaumeister Rudolf von Beckerath (mein
Lehrmeister) erbaut. Mit ihren 34 Registern steht die
Orgel auf der Seitenempore der Christuskirche und
entspricht in ihrer Intonation dem Beckerathschen
Klangideal - grundtönige Prinzipal- und
Flötenstimmen, sowie charaktervolle Aliquot- und
Zungenstimmen. Das Tutti klingt kraftvoll, kommen die
Zungen dazu, erhält die Orgel ein gravitätisch
klingendes Plenum, so wie man es von den Beckerath -
Orgeln aus der "Hand des Meisters" gewohnt
ist.
Meine Intention war, an
diesem typischen Klangbild nichts zu verändern. So
wurden die Labial- und Zungenpfeifen lediglich auf
präzise Ansprache überprüft und registerweise
nachintoniert. Außerdem erfolgte eine
grundlegende Reinigung des Orgelinneren. Die Spieltraktur und das Regierwerk
wurden überarbeitet und nachreguliert. Den Hauptbalg
haben wir neu beledert. Da der elektrische
Rückpositivtremulant sehr geräuschvoll arbeitete,
wurde er überarbeitet und dabei geräuschärmer
gestaltet. Den pneumatischen Brustwerktremulanten
haben wir erneuert, da er unzuverlässig
funktionierte.
Die Beläge der Manualobertasten
sind durch Knochenauflagen ersetzt worden, die Manualuntertasten
haben wir abgeschliffen und poliert.
Das Notenpult wurde größer und im
Stile des Beckerathschen Spieltisches neu angefertigt. Die
Ausleuchtung des Notenpultes und der Registerstaffeln war
unzureichend. Deshalb erneuerten und verbesserten wir sie.
Die Kantorin und
Organistin Frau Christine Borrmann veranstaltete in
den vergangenen Jahren etliche Spendenaktionen und
Benefizkonzerte und legte damit einen beträchtlichen
finanziellen Grundstock für das Renovierungsprojekt.
Zu ihrem 40-jährigen
Dienstjubiläum wünschte sich Christine Borrmann
Spenden für den Einbau eines neuen Zimbelsternes.
Wir bauten einen
Zimbelstern ein, der aus acht aus Messing gegossenen
Schalenglocken besteht. Sie besitzen die Form und
Legierung des Glockenspiels der historischen Art nach
dem Orgelbaumeister Stumm und sind in der nachfolgend
aufgeführten Tonfolge gestimmt:
c5,d5, e5, f5, g5,
a5, b5, h5.
Die Geschwindigkeit des Glockenschlages kann an einem
elektronischen Drehpotentiometer vom Spieltisch aus gesteuert
werden. Das Gehäuse des Zimbelsternes ist aus massivem Eichenholz
gefertigt, mit handverzinkten Eckverbindungen. Die
Zimbelsternanlage wurde über dem Pfeifenwerk des Hauptwerkes
montiert. Die Achse des Drehsternes ragt durch das
Schleiergitterwerk über den Prospektpfeifen. Auf ihr wurde der
5-strahlige, vergoldete Stern angebracht.
Im Rahmen der Tagung zum 100.
Geburtstag von Rudolf von Beckerath in der Hochschule für Künste
in Bremen erklang die frisch renovierte Orgel am 27. Oktober 2007 zum ersten Mal
öffentlich in einem beeindruckenden Konzert.
Der Bremer Domorganist Prof. Wolfgang Baumgratz spielte sieben
Choralvorspiele aus op. 122 von Johannes Brahms, bewusst
ausgewählt wegen der Verbindung zum Beckerath - Vater Willy, dem
Maler eines der berühmten Brahms - Bilder. Anwesend waren neben etlichen ehemaligen Mitarbeitern und einem
noch jetzt in der Firma tätigen Kollegen auch der Sohn Andreas von
Beckerath.
Am Sonntag, den 11. November 2007,
fand in der Christuskirche ein "Fest für die Orgel" statt. In
verschiedenen (drei) Konzerten von 17°° - 22°° Uhr führten die
drei Bremer Organisten
Prof. Wolfgang Baumgratz, Kai-Niko Henke, und Christian Faerber
die vielfältigen Klangmöglichkeiten der Beckerath - Orgel und vor
allen Dingen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des neuen
Zimbelsternes vor.
Wir Orgelbauer fühlten
uns während
der Renovierungsarbeiten und bei der Präsentation des Instrumentes
auf dem "Orgelfest" von der Gemeinde und
allen Verantwortlichen getragen und bestätigt. |
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| Claus
Sebastian |
| (Orgelbaumeister)
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Ausgebaute Klaviaturen
in der Werkstatt |
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Rolf Sebastian beim
Einbau der HW-Prospektpfeifen 1 |

Spieltisch ohne Manuale
und Notenpult |
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Rolf Sebastian beim
Einbau der HW-Prospektpfeifen 2 |

Rolf Sebastian beim
Säubern einer Prospektpfeife |
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OBM Claus Sebastian
beim Nachintonieren vor dem SW |

Uli Rudloff bei der
Montage des Zimbelsternes |
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Stern und Achse des
Zimbelsternes |

Aufhängung des
Zimbelsternes |
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Das ausgebaute
Hauptwerk |

Auseinandergenommene
Zungen |
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Rolf Sebastian beim
Ausbeulen eines Trompetenbechers |

Rolf Sebastian in
Erwartung einer 16' Prinzipalpfeife |
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Der
auseinandergenommene Hauptbalg |

Der Altartisch |
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Der Altarbereich in der
Nachmittagssonne
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Orgelneubau in
der
Auferstehungskirche Reppenstedt
Fertigstellung 2007 |
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Disposition:
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| Hauptwerk
C - g ''' |
Schwellwerk
C - g ''' |
| Prinzipal
8' |
Metallgedackt
8' |
| Rohrflöte
8' |
Gambe
8' C-H mit Gedackt 8' zusammen- |
| Oktave
4' |
geführt |
| Blockflöte
4' |
Rohrflöte
4' |
| Oktave
2' |
Flageolet
2' |
| Mixtur
1 1/3' 4-fach |
Quinte
2 2/3' |
| Trompete
8' |
Terz
1 3/5' |
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Quinte
1 1/3' |
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Scharff
1' 2-fach |
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Tremulant |
| Pedal
C - f ' |
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| Subbass
16' |
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| Gedackt
8' |
Koppeln:
II / I, II / Ped., I / Ped. |
| Oktave
4' Transmission aus dem HW |
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| Trompete
8' Transmission aus dem HW |
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Die Disposition
entstand in Zusammenarbeit mit dem Orgelrevisor Herrn Reinhard
Gräler, den Organistinnen Frau Almut Schacht, Frau Börner-Gleiß
und dem Orgelbaumeister Claus Sebastian.
Die technische Anfertigung und Montageleitung lag in den Händen
von Uli Rudloff. Rolf Sebastian wirkte bei der technischen Montage
und der anschließenden Intonation mit.
Der Orgelprospektentwurf, die Bauzeichnungen, die Mensurierung der
Pfeifen sowie die Intonationsleitung wurden durch Orgelbaumeister
Claus Sebastian ausgeführt.
Der Einweihungsgottesdienst fand am Sonntag den 20. Mai 2007
um 10 Uhr statt.
Musikalisch wirkten mit: Die Organistin der Auferstehungskirche
Frau Almut Schacht, die Solo-
trompeterin der Lüneburger Sinfoniker Frau Rita Akenau-Sanden und
der Kantor und Organist der Lüneburger St. Michaeliskirche Herr
Dr. Tobias Gravenhorst. |
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Uli Rudloff beim
ersten Mauerdurchbruch für die Balgkammer |

Uli Rudloff beim
Anfertigen eines Wellenrahmens 1 |
|

Uli Rudloff beim
Anfertigen eines Wellenrahmens 2 |

Linke Staffelei und
Regierwerk |
|

Transport der HW-Windlade auf
die Empore |

Uli Rudloff und Rolf
Sebastian bei der Montage der SW-Windlade |
|

Einbau der HW-Windlade |

Gehäusemontage 1 |
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Gehäusemontage 2 |

Rolf Sebastian bei der
Gehäusemontage 3 |
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Gehäusemontage
4 |

Uli Rudloff und Rolf
Sebastian bei der Gehäusemontage 5 |
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Uli Rudloff und Rolf
Sebastian bei der Gehäusemontage 6 |

Uli Rudloff und Rolf
Sebastian bei der Gehäusemontage 7 |
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OBM Claus Sebastian bei der
Vorintonation |

OBM Claus Sebastian beim
Aufdrehen einer Stimmrolle |
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Ofen und Brenneisen |

Uli Rudloff beim Erhitzen der
Brenneisen |
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Uli Rudloff beim
Einrastrieren einer Pfeife mittels eines Brenneisens |

Trompete 8' nach der
Einrastrierung |
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Uli Rudloff beim
Einrastrieren des Subbass 16' |

Uli Rudloff bei der Montage
einer Schwellertür |
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Gehäuse ohne Prospekt |

Rolf Sebastian beim Einbau
der Prospektpfeifen 1 |
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Rolf Sebastian beim Einbau
der Prospektpfeifen 2 |

Spieltisch mit geöffneter
SW-Windlade |
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Blick vom Spieltisch auf
einen Wellenrahmen und Abstrakten |

Blick durch das Regierwerk
seitlich auf den Spieltisch |
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Windlade mit geöffnetem
Spunddeckel |
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Orgelneubau in
der Friedenskirche Siek
Fertigstellung 2006

Prospektgestaltung: |
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Architekt Prof.
Bernhard Hirche, Hamburg |
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Die Kirche in Siek, zunächst ein Bauwerk
aus dem 13. Jahrhundert, wurde in der Mitte der fünfziger Jahre
umgebaut.
Zu diesem Zeitpunkt wurde das Mauerwerk
durch große Feldsteine ergänzt und eine hölzerne Kassettendecke
eingezogen. Ebenso wurde eine Betonempore gebaut, die sich leider als
akustisch ungünstig für die Kirchenmusik erwies.
Deshalb entschloss sich die
Kirchengemeinde Siek auf Anraten ihres Organisten Herrn Henning
Bergmann dieses akustische Problem vorrangig in einen Kriterienkatalog
aufzunehmen.
Es entstand ein Orgelkonzept, das für
uns als Orgelbauer insofern sehr reizvoll und interessant war, da es
galt, ein Instrument zu bauen, das freischwebend vor die vorhandene
Empore gesetzt werden sollte.
Der Hamburger Architekt Prof. Bernhard
Hirche entwarf das Gehäuse und den Umbau der Empore. Dabei wurde die
wuchtige Betonbrüstung entfernt und durch ein unauffälliges
Eisengitter ersetzt. Ohne Stützpfeiler konnten die beiden
Orgelgehäusekörper mit Hilfe einer Stahlkonstruktion vor die
vorhandene Empore gebaut werden.
Im linken Orgelgehäuse befindet sich
das Hauptwerk und im vorderen Bereich die Cs-Lade des
Pedals. Das rechte Gehäuse enthält das Schwellwerk mit der
davorgesetzten C-Lade des Pedals. Der Spieltisch steht , mittig
angeordnet, hinter den Orgelgehäusen. Durch den die Gehäuseteile
trennenden Zwischenraum besteht Blickkontakt in den Altarraum.
Ergänzend ist im Spieltisch ein Monitor eingebaut, über den sich mit
einer Kamera der Altarraum gut einsehen lässt. Die Gehäuseseiten und
-rückwände sind mit senkrechten Lamellen versehen, sodass die
Organisten auch am Spieltisch einen optimalen Klangeindruck des
Instrumentes haben.
Die Bauzeichnungen, die Mensuren der
Pfeifen und die Intonation wurden durch Orgelbaumeister Claus
Sebastian ausgeführt. Mit der Montageleitung und der Anfertigung der
mechanischen Spiel- und Registertrakturen war der Orgelbauer Ulrich
Rudloff betraut. Bei der technischen Montage und der anschließenden
Intonation war der Orgelbauer Rolf Sebastian maßgeblich beteiligt.
Die Disposition der Orgel wurde in
Zusammenarbeit des Orgelbausachverständigen Herrn
Kirchenmusikdirektor Hans-Martin Petersen mit dem Organisten Herrn
Studiendirektor Henning Bergmann erstellt. Sie ermöglicht die
Darstellung aller Orgelwerke vom Barock über die Romantik bis zur
Moderne.
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Claus Sebastian
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Orgelbaumeister
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Disposition:
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Hauptwerk C - g''' (2.Manual)
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Schwellwerk C - g''' (3.Manual)
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Prinzipal 8'
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Bourdon 16'
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Rohrflöte 8'
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Hohlflöte 8'
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Oktave 4'
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Salicional 8'
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Spitzflöte 4'
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Vox coeleste 8'
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Quinte 2 2/3'
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Prinzipal 4'
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Oktave 2'
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Traversflöte 4'
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Mixtur 1 1/3' 4 fach
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Nasard 2 2/3'
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Trompete 8'
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Flageolet 2'
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Terz 1 3/5'
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Pedal C - f'
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Quinte 1 1/3'
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Subbass 16
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Trompette harm. 8'
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Prinzipalbass 8'
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Hautbois 8'
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Gedackt 8'
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Choralbass 4'
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Tremulant
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Posaune 16'
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Trompete 8'
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1. Manual = Koppelmanual
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Koppeln: II / Ped., III / Ped., II / I ab
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Spieltrakturen für die Manuale, das Pedal und die
Koppeln mechanisch, in Holzbauweise
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Registratur und Spielhilfen elektrisch
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Setzerkombinationen (2.048) elektronisch
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Transport
des Spieltisches auf die Orgelempore

Orgelunterkonstruktion
aus Stahlträgern

Spieltraktur
Manual und Pedal
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Gehäuseaufbau

Rolf
Sebastian bei der Vorintonation des Holzgedackt 8'
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Gehäuseaufbau

Uli Rudloff beim Einrastrieren von Pfeifen

Gehäuseaufbau
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OBM Claus Sebastian beim Zulöten einer Pfeife der
Rohrflöte 8'

Pfeifen im Hauptwerk

Orgel Rück- und Seitenansicht
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Sieker
Orgelmusiken
an
der
Sebastian
– Orgel
in
der Friedenskirche
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18. Mai 2008, 17.00 Uhr
"Die Biene
Beatrix" |
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Familienkonzert mit Orgelmusik und Texten für Kinder, Eltern,
Großeltern und andere junggebliebene Musikliebhaber
An der Orgel: Birgit Desch, Hannover |
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Textleserin: Sybille Harms |
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Birgit Desch präsentiert in
ihren Familienkonzerten durchkomponierte Geschichten. Die "Biene
Beatrix" erklärt in einer spannenden Rahmenhandlung, was in einer
Kirche geschieht, wer dort arbeitet und natürlich wird auch
mehrmals zusammen gesungen. |
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13. Juli 2008,18.00 Uhr Konzert mit Werken für Orgel und
Sopran aus verschiedenen Epochen und Orgelwerken von Bach
(Präludium und Fuge D-Dur)
Sopran: Katharina Maria Kagel, Sopran |
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Katharina Maria Kagel ist
als Sängerin aus verschiedenen Opernaufführungen bekannt. Sie
interpretierte u. a. Mozarts "Königin der Nacht" in Kairo,und die
"Brünhilde " aus Wagners "Ring der Nibelungen" in St.
Pölten/Österreich. |
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An der Orgel: Henning Bergmann |
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7. September 2008, 18.00 Uhr
Orgelkonzert mit Werkern von Buxtehude, Bach
(C-Dur Triosonate,F-Dur Toccata) u. a. |
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An der Orgel: Hans Bäßler, Hannover |
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Prof. Dr. Hans
Bäßler war von 1970-1994 Organist an der Hauptkirche St. Petri
zu Hamburg und lehrt seit 1994 als Professor für Musikpädagogik an
der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Er ist
Vizepräsident des deutschen Musikrates. |
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9. November 2008, 18.00 Uhr
Orgelkonzert mit Werken von Buxtehude, Bach
u.a. |
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An der Orgel: Ernst-Erich Stender |
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Prof. Ernst-Erich
Stender wurde 1973 zum Organisten an St. Marien zu Lübeck
gewählt. An dieser bedeutenden Kirche (Dietrich Buxtehude wirkte
hier von 1667-1707) spielt er jährlich 50-70 Konzerte mit
wechselnden Programmen. Zahlreiche CD-Einspielungen wurden mit dem
"Preis der deutschen Schallplattenkritik und dem "Deutschen
Schallplattenpreis" gewürdigt. |
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31. Dezember 2008, 21.00 Uhr |
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Konzert zum Jahresausklang |
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Musikalische Highlights aus verschiedenen
Epochen und der Unterhaltungsmusik |
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Marc Löhrwald, Saxophon |
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Marc Löhrwald
konzertierte mit der NDR Bigband und mit der Downtown Bigband, er
tourte mit der Bigband "Blechschaden" durch Israel und mit dem
Ruben Arnold Quartett durch Rexas. Mit seinem Saxophon
interpretiert er Werke der musikalischen Historie ebenso
überzeugend wie Jazz- und Popstandards. |
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An der Orgel: Henning Bergmann
nach oben |
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Der
neue Klang der Arster Orgel
Von Anfang Juni bis Ende
September 2006 haben wir Erweiterungs- und Verbesserungsarbeiten an
der Orgel der St. Johanneskirche in Bremen-Arsten durchgeführt.
Das Instrument wurde 1959 von der
Fa. A. Führer mit 16 Registern auf zwei Manualen und Pedal erbaut.
In den nachfolgenden Jahrzehnten wurden an der Orgel verschiedene
Registerumstellungen vorgenommen. So erhielt die Quinte
2 2/3' im Hauptwerk ein zusätzliches Register Terz
1 3/5' ab g° und wurde somit zur Sesquialtera umgebaut.
Anstelle der vorhandenen Rauschpfeife im Pedal wurde ein neues
Fagott 16' eingebaut. Im Hauptwerk befand sich seit dem Bau
der Orgel als einziges Grundregister eine Rohrflöte 8', die
natürlich keine befriedigende Grundlage für einen
ausgewogenen, grundtönigen Klang des Instrumentes war.
Das war der Anlass für die
Kirchenmusikerin Frau Carola Mühlenweg, in jahrelangen
Sammelaktionen und Benefizkonzerten für die klangliche Erweiterung
des Instruments zu werben. Nach Begutachtung und Befürwortung durch
den Orgelbausachverständigen der Bremischen Landeskirche Prof.
Wolfgang Baumgratz haben wir die Hauptwerkswindlade in der Werkstatt
um zwei zusätzliche Register erweitert : Der Prinzipal 8'
steht ab c° mit neuen Pfeifen auf der Windlade. Aus Platzgründen
wurde die tiefe Oktave C - H mit den vorhandenen Pfeifen des
Oktavbass 8' im Pedal zusammengeführt. Des weiteren erhielt
die Hauptwerkswindlade ein neues Register Spitzflöte 4'. Im
Pedal wurde an Stelle der Clarine 4' ein neues Register
Choralbass 4' eingebaut. Außerdem haben wir den Prinzipal 2'
vom Brustwerk in das Hauptwerk gesetzt, sodass dort jetzt ein
durchgängiger Prinzipalchor vorhanden ist. Die Flöte 2'
wurde anstelle des Prinzipal 2' in das Brustwerk eingebaut.
Die Zungenregister der Orgel
wurden eingehend überholt und nachintoniert. Die Brustwerkswindlade
erhielt einen neuen Tremulanten.
Am Sonntag, den 8. Oktober
2006 präsentierte sich die Orgel bei ihrer Wiedereinweihung in
nachfolgend aufgeführter Disposition:
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Hauptwerk
:
C - f'''
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Brustwerk
: C - f'''
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Prinzipal 8'
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Holzgedackt 8'
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Rohrflöte 8'
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Blockflöte 4'
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Praestant 4'
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Flachflöte 2'
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Spitzflöte 4'
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Quinte 1 1/3'
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Oktave 2'
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Scharff 4 fach
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Sesquialtera 2 2/3' + 1 3/5' 1 - 2
fach
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Krummhorn 8'
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Mixtur 1 1/3' 4 fach
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Trompete 8'
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Tremulant
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Pedal : C - f'
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Subbass 16'
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Oktavbass 8'
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Choralbass 4'
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Fagott 16'
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Stimmung: Neidhard 1724
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Vorintonation des
Prinzipal 8' in der Werkstatt durch OBM Claus Sebastian

Uli Rudloff beim
Einschlagen der Tennschiede
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Stockverführungen mit
Rückschlagklappen
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Anfertigung von
Rückschlagklappen
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Kanzellenerweiterung
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Anfertigung eines
Rückschlagklappenrelais
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Aus der Werkstatt:
Wir haben eine Truhenorgel fertiggestellt, die eine Besonderheit in
klanglicher und technischer Ausführung darstellt. Die Spieltraktur ist wie bei allen unseren Truhenorgeln als
Stechermechanik angelegt.
Die Bass- und Diskantregisterzüge der einzelnen Register sind derart
angeordnet, dass der Spieler sie mit einem Handgriff betätigen kann.
Durch den höherliegenden Schleifenteilungspunkt bei b' / h' und den
Einbau eines BOURDON 16' ab h' ist es möglich, die Cantusfirmusstimmen
von Chorälen und kleineren Orgelliteraturstücken ( z.B. Clérambault)
ohne klangliche Brüche zu spielen. Die Manualklaviatur ist bis c'''' ausgebaut, sodass die rechte Hand
oktavierend in der 8' Lage spielen kann. Dieses Instrument bildet eine gute Alternative zur zweimanualigen Orgel
und kann daher sehr kostengünstig angeboten werden, da die Kosten für
eine zweite Klaviatur samt Traktur, Koppelanlage und Windkasten eingespart
werden.
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